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En Guete – Schweizer Wochenende!

Nicht alles aus der Schweiz ist Käse.

Ein Auszug aus der Speisekarte: Älpermagronen, hausgemachte Rösti, Züri-Gschnätzlets (das Original mit Kalbfleisch), Luzerner Chügelipastete, Suure Mocke, Rueblitorte, Caramelköpfli, Vermicelle und andere Schweizer Spezialitäten.

Für die passende Stimmung sorgen wir mit Livemusik: Samstag Schwyzerörgeli und Sonntag Alphorn.

Samstag, 10. März 2018 | ab 11:30 Uhr | Livemusik ab 18 Uhr (Schwyzerörgeli)

Sonntag, 11. März 2018 | ab 11:30 Uhr | Alphorn (ab Mittag)

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Älplermagronen (auch Älplermakkaronen) ist der Name eines Gerichts aus dem schweizerischen Alpengebiet, bestehend aus Teigwaren, Kartoffeln, Rahm, Käse und Zwiebeln. Der Name setzt sich zusammen aus Älpler als Bezeichnung für Sennen auf den Alpen und Magronen, was als Lehnwort vom italienischen Wort maccheroni übernommen wurde.

Vermicelle oder Vermicelles (vermutlich v. lat.: vermiculus ‚Würmchen‘) ist ein Schweizer Dessert aus Maroni-Püree. Ursprünglich stammt es aus der Südschweiz, wird heute aber in der ganzen Schweiz hergestellt.

Das Schwyzerörgeli (schweizerdeutsch für «Schweizer Orgel») ist eine Variante des diatonischen Akkordeons, die hauptsächlich in der Schweizer Volksmusik verwendet wird. Der Bass ist gleichtönig und stellt den Vorläufertyp des Stradella-Basses dar. Moderne Instrumente sind meist mit drei Tastenreihen im Diskant ausgestattet. Obwohl der Diskant grundsätzlich wechseltönig ist und im Wesentlichen einer diatonischen Anordnung folgt, unterscheidet sich die Spielweise wesentlich von anderen diatonischen Handzuginstrumenten, auch die Konstruktion weicht stark von einfachen diatonischen Instrumenten ab. Kompakte Bauweise mit Cassotto und ein Balg mit Ledereckschoner sind heute typische Merkmale des Örgeli. Das Örgeli gibt es zweichörig oder dreichörig mit und ohne Tremolo. In den meisten Fällen sind die Töne ohne Tremolo.